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Unsere Vereinschronik

Eine Tennisanlage inmitten eines Wohngebietes führt vielerorts zu Spannungen mit den umliegenden Anwohnern, nicht aber in Wertheim im Hofgarten, wo unser Club seit 1920 sein Zuhause hat. Die Keimzelle allen sportlichen Anfangs liegt in ihrem Ursprung auf dem heutigen Platz 5, dem Waldplatz im Eichler Hofgarten, so der Sprachgebrauch für das Waldstück zwischen dem Stadtteil Eichel und der Burg. Ein kleiner Rundgang lässt den aufmerksamen Besucher unschwer erkennen, dass die Umgebung mit ihren Baulichkeiten einer ehemaligen schmucken Parkanlage zuzuordnen ist.

Fürst Georg (1775-1855) ließ zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Wertheim einen englischen Landschaftsgarten anlegen, und zu der Tradition solcher Gärten gehörte die Errichtung eines Freundschaftstempels, der sich in der Umgebung von vorhandener Waldromantik vorzüglich für Konzerte eignete und auch dafür genutzt wurde.

Der Platz, auf dem viele Jahre das Tempelfest stattfand, nannte sich Promenadenplatz. In Sichtweite, aber etwas verdeckt, befindet sich ein etwas düster anmutendes Bauwerk aus heimischem Buntstein mit spätbarocken Grundformen, die Georgskapelle nach dem gleichnamigen Fürsten, leider mit Anzeichen ersten Verfalls. Die gesamte Parkanlage mit angelegten Wegen und Ruhebänken erstreckte sich ursprünglich von der Burg bis zur Hofgartenstraße und stand seinerzeit der Öffentlichkeit zum geruhsamen Spaziergang unter schattenspendenden Bäumen zur Verfügung. Zu den beliebten Zielen des Mußegangs im Hofgarten gehörte auch der höher gelegene Weiße Turm (erbaut 1836) als Teil des Gartens.

Bevor an die Errichtung eines Tennisplatzes im Eicheler Hofgarten überhaupt gedacht wurde, pflegte eine kleine Gruppe von tennisbegeisterten Wertheimern den weißen Sport bereits von 1910 auf dem Schulhof der Mädchenschule in der Luisenstraße.

Dank der sportlichen Aufgeschlossenheit des Fürstenhauses, S.D. Fürst Ernst zu Löwenstein, entstand 1920 im harten Kern der Wertheimer Tennisfreunde d.h. Magda Aicher, Benno Büdenbender, Astrid Lange-Dedekam, Karl Ziegler, Edmund Reichert, Prof. Wilhelm Armbruster, Wilhelm Hinckel, Margarete Otto, Anna Schubert u.a. der Gedanke, im Hofgarten einen Tennisplatz zu errichten, der 1921 in die Praxis umgesetzt und zur Aufnahme eines sportlich ausgerichteten Spielbetriebes führte.

Zu Gründungszeiten verzeichnete die Wertheimer Tennisgesellschaft – so nannte sich die Vereinigung zunächst – ungefähr 30 Mitglieder und einige Jugendliche. Punktgenau lässt sich diese Anzahl nicht mehr nachvollziehen. Elitär ausgeprägtes Verhalten in der damaligen Nachkriegszeit lässt sich nicht verleugnen. Die Tennismode verlangte strenge Disziplin. Es wurde ausschließlich in weißer Kleidung gespielt, die Damen knielang und die Herren in langen Hosen. Als weiblicher Schmuck zeigte sich ab und an mal ein kesses Stirnband, getreu den internationalen Vorbildern auf englischen Rasenplätzen. Gespielt wurde grundsätzlich mit Schiedsrichtern und Balljungen- und Mädchen, Schulkinder, die sich auf diese Weise etwas Taschengeld verdienen konnten und stolze Besitzer von gebrauchten Tennisbällen wurden. Die damaligen Holzschläger stammten überwiegend aus der Produktion Hammerwerk, Bad Mergentheim, ein Sportgeschäft wie es heute auch schon in kleineren Ortschaften zum Stadtbild gehört, existierte in dem kleinen Wertheim mit seinen unter 4.000 Einwohnern noch nicht. Neue Bespannungen mit Naturdarm und Zubehör wie modische Schlägerhüllen aus Segeltuch besorgte und organisierte Frau Magda Aicher, Seele und absoluter Mittelpunkt der Tennisfamilie bis weit in die 40er Jahre.

Auf dem Tennisplatz in dem damals noch gepflegteren Hofgarten entwickelte sich ein reger Spielbetrieb, soweit dies nur auf einem Platz möglich war. Turnierveranstaltungen mit Einzeln und Doppeln und womöglich noch Mixed zogen sich über das ganze Wochenende hin. Das Erscheinen aller Mitglieder war kraft Satzung Pflicht, auch ein Auswärtsspiel verlangte die komplette Anwesenheit. Ein kleiner Unterstand, keine geschlossene Häuslichkeit, am Rande des Spielfeldes diente als Mehrzweckraum und Treffpunkt.

Andere Tennisgesellschaften aus der näheren Umgebung weilten des öfteren zu einem Leistungsvergleich im Hofgarten. Dem Hintergrund eines Fotos aus dem Jahre 1921 lässt sich entnehmen, dass zu Beginn der Vereinstätigkeit hohes Zuschauerinteresse gezeigt wurde, wobei die sportlichen Treffen Ansätze von Volksfestcharakter zeigten. Es ist zu vermuten, dass auch die Gäste mit großem Gefolge anreisten, um den Begegnungen einen entsprechenden Rahmen zu geben. Mittelpunkt der Getränkeausgabe war in der Erinnerung eines damals aktiven Jugendlichen ein allseits bewunderter Samowar, ein russischer Teekessel mit Brenner, der als Getränkeautomat bei Festlichkeiten diente, aus dem Besitz von Frau Aicher. Allgemein nahmen die Wertheimer Bürger an dem sportlichen Treiben im Hofgarten nur verhalten teil, es sei denn, sie verweilten als Sonntagsspaziergänger in dem Park, dem allseits beliebten Treffpunkt für den Mußegang. Tennisjugendliche der 20er Jahre erinnern sich noch bestens an interne Turniere mit Ranglistenkämpfen nach strengen Regeln. Ballausgabe, Platzeinteilung und sonstige Organisationen liefen ausschließlich – wie erwähnt – über Frau Aicher, die sich ebenfalls sorgsam um die Jugendlichen kümmerte und sich für sie einsetzte, auch als Trainerin. Als Lagerraum für alle Platzutensilien diente die Höhle unter dem Tempel. Die Linien wurden noch mit einem Kreidewagen gezogen, ähnlich wie dies auf Fußballfeldern auch heute noch gehandhabt wird. Als Oberflächenbelag war rote Asche noch nicht bekannt bzw. erhältlich, dafür aber ausreichend rötlicher ungewaschener Sand aus dem Main, der die gewünschten Anforderungen der Tennisfreunde erfüllte. Die Schlacke für den Unterbau lieferte die Eisengießerei Dümmig (ehemaliges Gelände der Herdfabrik).

So angenehm, wie die unmittelbare Umgebung des Waldes auch gewesen sein mag, sie beinhaltete auch Nachteile aus der Natur bedingt. Nicht immer optimale Lichtverhältnisse bei Sonne, langanhaltende Feuchtigkeit bei Regen und ständiger Fall von Blättern und Blüten störten den Spielbetrieb manchmal erheblich. Die Tennisgesellschaft, mit Wirkung vom 1. April 1935 in TENNISVEREIN WERTHEIM umbenannt, sann auf Änderung und Ortswechsel, zumal eine ins Auge gefasste Erweiterung auf zwei oder gar mehr Plätze als aussichtslos angesehen wurde. Der Verein stellte bei der Stadt unter dem damaligen Bürgermeister Bender einen Antrag auf Unterstützung für den Neubau einer Tennisanlage. Als Gelände eigneten sich die Tauberwiesen neben dem Kneippbad und dem SV Sportplatz. Major Grüttner als treibende und nicht müde werdende Kraft gelang es, den Gemeinderat nach zähen Verhandlungen von dem Nutzen einer Tennissportanlage zu überzeugen.

Die maßgeblichen in Eigenarbeit und aus Vereinsgeldern errichtete Anlage wurde überwiegend von erwachsenen Mitgliedern benutzt, wobei die Damen deutlich in der Unterzahl waren. Jugendliche waren nach 18.00 Uhr auf den Plätzen nicht mehr gern gesehen. Sie nutzten die Plätze – aus heutiger Sicht -  zu Unzeiten schon morgens um 6.00 Uhr oder spielten auf dem Waldplatz, dessen Belegung sich merklich entspannte. Geduscht wurde daheim, ein Clubhaus konnte sich der Verein nicht leisten; Treffpunkt für alle Geselligkeiten war der Badische Hof. Frau Aicher, längst nicht mehr so aktiv als Spielerin wie in den Jahren zuvor, war stets präsent und beobachtet den Spielbetrieb von ihrem Klappstuhl am Rande des Spielfeldes. Sie hatte alles im Griff, so die Erinnerung damals aktiver Tennisspieler. Auf Pflege der Gemeinschaft wurde außerordentlich Wert gelegt. Ein von der politischen Partei eingebrachtes Vorhaben aus dem Jahre 1940, für die Volksgenossen eine zusätzliche Tennisanlage zu errichten, verursachte für kurze Zeit große Aufregung in den Reihen der Leistungsträger des Tennisvereins. Mit Vehemenz wurde das Konkurrenzvorhaben abgelehnt und persönliches Gewicht in die Waagschale gelegt, um den Fortgang dieser Absicht zu verhindern. Durch den Kriegsverlauf erledigte sich das Vorhaben allerdings bald von selbst, es gab wichtigere Ziele als den Bau von Tennisplätzen. Bemühungen des Vereins, mit Hilfe der auf dem Fliegerhorst Wartberg stationierten Wehrmacht einen dritten Platz zu bauen, scheiterten an sich zuspitzenden Kriegsereignissen des 2. Weltkrieges. Unter der Militärangehörigen befanden sich nur wenige Spieler, dem Verein gaben sie keine Impulse.

Ein außerordentliches Tauberhochwasser zerstörte 1942 die Sportanlage vollständig und bereitete dem Spielbetrieb somit ein jähes Ende. An einen Wiederaufbau war zu dem Zeitpunkt nicht zu denken; die stark verminderten Spielaktivitäten beschränkten sich wieder auf den Waldplatz.

Nach Kriegsende fanden sich die Tennisfreunde langsam wieder ein. Die Materialbeschaffung stellte sich schwierig dar. Der weiße Sport fand zunehmend wieder Anhänger und Freunde und die Frage nach zusätzlichem Gelände für den Bau von zunächst einem weiteren Platz stellte sich erneut. 1946 änderte der Wertheimer Tennisverein seinen Namen in  „TENNISCLUB GELB-BLAU WERTHEIM e.V.“ und verhandelte mit den Stadtverantwortlichen erfolgreich über die Zurverfügungstellung von geeignetem Grund und Boden. Der heutige Platz Eins stand ab dem Jahre 1948 den Mitgliedern zur Verfügung.

Die Fertigstellung dieses Platzes ermöglichte dem Club endgültig die Voraussetzung für ein organisiertes Programm und Ermittlung von Clubmeistern. Vorspiele und Zwischenrunden fanden auf dem ein bisschen abgedrängten Waldplatz statt. Aber auch die Geselligkeit kam durch die tennisfreundlichen Anlieger und Clubeltern, Else und Hermann Terpoorten, nicht zu kurz. Sie stellten das Untergeschoß ihres Wohnhauses als Clubheim in dankenswerter Weise zur Verfügung. Manche heiße Tennisnacht wurde in dieser „Tennishöhle“ gefeiert und festigte das Zusammengehörigkeitsgefühl der damaligen Mitgliedergemeinschaft.

Nachdem in den Folgejahren das Interesse am Tennissport, insbesondere in den frühen Abendstunden und am Wochenende, durch die vorhandenen Spielmöglichkeiten nicht mehr zufrieden stellend abgedeckt werden konnte, wurde erneut nach Erweiterungsmöglichkeiten gesucht, die aber an anderer Stelle zu keinem befriedigenden Resultat geführt haben. Durch die Initiative des ersten Vorsitzenden, Dr. Hans Schey, konnte die Grundstücksfrage insofern geklärt werden, als das benötigte Gelände teils von der Stadt Wertheim, teils von seiner Durchlaucht, Fürst zu Löwensteim-Wertheim-Freudenberg, gepachtet werden konnte.

Die Erdarbeiten begannen im Jahre 1961 und konnten dank Unterstützung der in Wertheim stationierten amerikanischen Truppen und deren Planierraupen, sowie viel Eigenarbeit, im Jahre 1964 fertiggestellt werden.

Neben der Eigenarbeit ließen sich größere, finanzielle Opfer der Mitglieder nicht vermeiden und in den Jahren der Fertigstellung musste von jedem Mitglied – es waren zu damaliger Zeit derer 115 – neben dem Monatsbeitrag eine einmalige Umlage von DM 180,- aufgebracht werden. Diese Zusatzleistung konnte durch Arbeitseinsatz von 45 Stunden ausgeglichen werden; es gab Mitglieder, die über 100 und sogar 200 Arbeitsstunden auf ihrem Stundenkonto zu verzeichnen hatten. Insgesamt wurden 2400 Arbeitsstunden für diese beiden neuen Tennisplätze erbracht.

Anlässlich der Einweihung übermittelte Bürgermeister Karl-Josef Scheuermann die Glückwünsche der Stadt Wertheim und der Clubvorsitzende, Wolfgang Schuller, stellte bei dieser Gelegenheit den hohen persönlichen Einsatz, insbesondere des 2. Vorsitzenden, Hans Weisbart und Kurt Ruprecht, heraus.
Im Zuge der Erweiterung der Platzkapazität und Ansteigen der Mitgliederzahl wurde der Wunsch nach einem eigenen Clubhaus – stets Mittelpunkt jeden Vereinslebens – immer lauter und führte zur Planung gegen Ende des Jahres 1964. Der Bauausschuss setzte sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Dr. Horst Bendler, Architekt Keinz Bonik, Baurat Hans Lauer, Kurt Ruprecht, Wolfgang Schuller, Werner Thomann, Dr. Wolfgang Wegmann, Dipl. Ing. Herbert Ulitzka. In der Mitgliederversammlung am 28.01.65 wurde nicht nur dem Bau des Clubhauses zugestimmt, sondern auch der Aufnahme des Turniersports durch die Meldung einer Mannschaft zu den Verbandsspielen des Badischen Tennisverbands.

Die Planungen für den Clubhausneubau führten am 8.Juli 1966 zur Grundsteinlegung. In endlosen Nachtsitzungen wurden die Pläne und die Durchführung immer wieder diskutiert und Einzelmaßnahmen beschlossen. Am 7.Juli 1967 wurde das Clubhaus seiner Bestimmung übergeben und damit ging ein lang gehegter Wunsch der Wertheimer Tennisfamilie in Erfüllung.

Das große Ziel ließ sich mit Hilfe von über 1200 freiwillig geleisteten Arbeitsstunden der Mitglieder, sowie zahlreichen Geld- und Materialspenden, erreichen. Besonderer Dank galt dem damaligen ersten Vorsitzenden Wolfgang Schuller der zweifelsfrei neben dem Bauausschuss als die treibende Kraft zu bezeichnen war, der darüber hinaus zusätzlich finanzielle Mittel und Arbeitskräfte seiner Firma zur Verfügung stellte. In Würdigung seiner Verdienste wurde Wolfgang Schuller 1971 zum Ehrenmitglied ernannt und erhielt die Goldene Clubnadel als Auszeichnung. Mit dem Bau des Clubhauses war der endgültige Standort des Wertheimer Tennisclubs nunmehr festgelegt und nach dem Ausscheiden von Wolfgang Schuller aus dem Vorstandsgremium sah es der neugewählte Vorsitzende Werner Thomann als seine vordringliche Aufgabe an, die Eigentumsverhältnisse des Clubs an Grund und Boden für die Zukunft abzusichern. Der Club hatte nach langjährigen Verhandlungen mit dem Fürstenhaus Kreuzwertheim von diesem 3.500 qm Gelände erworben und damit den entscheidenden Schritt zur Standortsicherung vollzogen.
Im Jahre 1964 wurde die Ehrung verdienter Mitglieder durch die Verleihung der Goldenen, Silbernen und Bronzenen Clubnadel offiziell eingeführt.

Die ständig steigende Mitgliederzahl – 215 bereits zum Ende des Jahres 1971 - , die Entwicklung des Tennis zum Breitensport, die Durchführung des Turnierprogramms von nun schon 7 Mannschaften , sowie der Spielbedarf der übrigen Mitglieder, ließen den Neubau eines weiteren Platzes dringend erforderlich werden. Die Entscheidung des Gemeinderates der Stadt Wertheim zu dem Antrag der neuerlichen Erweiterung des Tennisclubs lag verhältnismäßig schnell vor. Schwierigkeiten zu den beabsichtigten Vorhaben bereiteten die übergeordneten Behörden, d.h. Amt für Landschafts- und Denkmalschutz sowie das Regierungspräsidium Karlsruhe. Erst nach zähen Verhandlungen konnten die Bedenken der Behörden zerstreut und grünes Licht für den 5.Tennisplatz erteilt werden.

Mit dem Erwerb des Geländes vom Fürstenhaus waren die Eigentumsverhältnisse für den Tennisclub aber noch immer nicht endgültig bereinigt, da weder Clubhausgelände noch der Platz 1 als Pachtgelände der Stadt Wertheim zum Eigentum des Clubs zählten. Auch in diesem Fall führten unermüdliche Verhandlungen durch den Vorstand, aber auch durch Einsicht und Entgegenkommen des damaligen Oberbürgermeisters und Gemeinderates zum Erfolg. Weitere 2.800 qm gingen von der Stadt in den Besitz vom TC Gelb-Blau über. Das Clubhaus, vier Tennisplätze und der Parkplatz befinden sich auf vereinseigenen 6.300 qm Grund und Boden. Lediglich das Waldplatzgelände, der Ursprung der Wertheimer Tennisszene, ist gepachtet.
Die äußeren Maße des Waldplatzes Anfang der siebziger Jahre hielten keinen Turniervorschriften stand. Eingeengte, finanzielle Mittel ließen aber eine Anpassung viele Jahre nicht zu, so dass dieses Tennisfeld nur mit einem an Minimum Auslauf angelegt war und in diesem Zustand bis zum Jahre 1979 benutzt wurde. Das ständig steigende Spielbedürfnis des auf mittlerweile auf ca. 350 Mitglieder angestiegenen Clubs, die Meldung von Mannschaften zu den Verbandsspielen, die Notwendigkeit der Anschaffung einer neuen Trainingswand, sowie die Erneuerung der Zaunanlage, führten zu dem Entschluss, den Ausbau auf turniergerechte Maße vorzunehmen.
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Unsere Chronik in Jahreszahlen


1921: erster Tennisplatz (heute Platz 5) wird gebaut.

1935: Umbenennung in Tennisverein Wertheim

1946: Umbenennung in TC Gelb-Blau Wertheim

1948: zweiter Tennisplatz (heute Platz 1) wird gebaut.

1964: dritter und vierter Tennisplatz (heute 3 und 4) werden gebaut.

1964: Bau des Clubheims wird geplant.

1964: Ehrung verdienter Mitglieder durch Verleihung der Bronzenen, Silbernen und Goldenen Clubnadel wird beschlossen.

1967: Bau des Clubheims wird beendet.

1973: fünfter Tennisplatz (heute Platz 2) wird gebaut.

1979: Platz 5 wird umgebaut, da er nicht den Turniervorschriften entspricht.

1995: 75 Jahre TC Gelb-Blau Wertheim
2010: 90 Jahre TC Gelb-Blau Wertheim
 
2012: Gründung eine Skiabteilung und Umbenennung in Tennis- und Skiclub Gelb-Blau Wertheim
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